2020 Ford Explorer
Der 2020er Ford Explorer mag zwar komfortabel und familienfreundlich sein, aber nicht, wenn er ständig wegen derselben Probleme in der Werkstatt steht. Sein Getriebe und seine elektrischen Systeme sind nicht gerade toll, und Fahrer beschweren sich über ruckartiges Schalten, Warnleuchten und Leistungsverlust. Viele Besitzer berichten, dass das Automatikgetriebe oft zögert, aus dem Gang rutscht oder das Fahrzeug beim Anfahren oder Anhalten unerwartet nach vorne ruckelt. Diese frustrierenden Probleme mit dem Antriebsstrang machen einen großen Teil der bei den Sicherheitsbehörden eingereichten Beschwerden aus. Obendrein gab es bei diesem Modell umfangreiche Rückrufaktionen wegen der elektrischen Komponenten.
Ein häufiges Ärgernis ist die Anzeige der Rückfahrkamera, die beim Einlegen des Rückwärtsgangs oft schwarz wird, flackert oder komplett blau leuchtet. Wegen dieser hartnäckigen Fehler fordern enttäuschte Käufer häufig eine vollständige, rechtmäßige Rückerstattung oder einen Umtausch.
2019 Jeep Cherokee
Der 2019er Jeep Cherokee sieht zwar robust aus, aber viele Besitzer sagen, er bereite mehr Ärger als Abenteuer. Getriebeprobleme sind der häufigste Grund für Beschwerden nach den „Lemon Laws“, vor allem ruckartiges oder verzögertes Schalten. Das Auto verbringt viel zu viel Zeit in der Werkstatt. Fahrer beschreiben das Neungang-Automatikgetriebe oft als äußerst unberechenbar und berichten, dass es im dichten Verkehr plötzlich in den Leerlauf schalten oder absterben kann. Dieser unerwartete Leistungsverlust hat im Laufe der Jahre zu Sicherheitsuntersuchungen und Rückrufaktionen geführt.
Abgesehen von Getriebeproblemen ist dieses Modelljahr berüchtigt für Motorprobleme, insbesondere für übermäßigen Ölverbrauch, der dazu führt, dass das Fahrzeug ohne Vorwarnung ausfällt. Auch elektrische Störungen plagen das Armaturenbrett, wobei die Displays komplett einfrieren. Letztendlich führen diese wiederkehrenden mechanischen Ausfälle dazu, dass viele frustrierte Käufer mit einem unzuverlässigen Fahrzeug dastehen und keine andere Wahl haben, als den Rechtsweg zu beschreiten.
2018 Dodge Charger
Der 2018er Charger von Dodge sieht echt furchteinflößend aus, aber manche Fahrer beschweren sich über willkürliche Motoraussetzer und Verzögerungen beim Getriebe. Es macht richtig Spaß, ihn zu fahren – wenn er funktioniert. Doch aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen fällt es schwer, das Muscle-Car-Erlebnis des Chargers voll und ganz zu genießen. Abgesehen von den Verzögerungen im Antriebsstrang bereiten den Besitzern vor allem die elektrischen Systeme Kopfzerbrechen, insbesondere das Infotainment-System. Viele Fahrer berichten, dass sich der Touchscreen ablöst oder Blasen wirft, was zu Fehlberührungen führt, bei denen das Radio unerwartet den Sender wechselt oder die Navigationsroute zurückgesetzt wird.
Das lenkt unglaublich ab und ist teuer, wenn es außerhalb der Garantiezeit repariert werden muss. Außerdem geraten Fahrzeuge dieses Modelljahres aufgrund von Berichten über Geräusche im Fahrwerk und Ausfälle der Lichtmaschine häufig in Rechtsstreitigkeiten. Wenn ein Autohaus diese hartnäckigen Mängel auch nach mehreren Versuchen nicht beheben kann, greifen frustrierte Besitzer oft auf die „Lemon Laws“ zurück, um sich aus einer Fehlinvestition zu befreien.
2018 Chevrolet Equinox
Der 2018er Equinox von Chevy taucht auf viel zu vielen Beschwerde-Listen wegen übermäßigem Ölverbrauch und Motorproblemen auf. Ja, der Innenraum ist komfortabel, aber all die Wartungsarbeiten können dich zermürben und deinen Geldbeutel schnell leeren. Wenn wir an deiner Stelle wären, würden wir die Finger davon lassen. Besitzer berichten häufig, dass der SUV Öl in alarmierendem Tempo verbraucht und oft schon zwischen den planmäßigen Wartungen ständig nachgefüllt werden muss, nur um einen katastrophalen Motorschaden zu vermeiden. Ein weiteres großes Ärgernis ist der Turbolader, der zu plötzlichen Leistungsverlusten neigt und frustrierende „Check Engine“-Warnleuchten auslöst.
Autofahrer, die bei kaltem Wetter unterwegs sind, sind einem noch größeren Risiko ausgesetzt, da ein eingefrorenes PCV-Ventil dazu führen kann, dass die hintere Hauptdichtung komplett ausfällt, was massive Öllecks zur Folge hat. Diese hartnäckigen mechanischen Mängel haben zahlreiche Ansprüche nach dem „Lemon Law“ ausgelöst – von Käufern, die die endlosen Besuche beim Händler satt haben.
2017 Hyundai Elantra
Ein Pluspunkt des 2017er Elantra ist sein hervorragender Kraftstoffverbrauch. Leider ist das so ziemlich das Einzige, was die Leute Positives über das Auto zu sagen haben. Der Motor klopft oder stottert bei niedrigen Drehzahlen, und manche Fahrer sagen, die Lenkung fühle sich locker an. Abgesehen von diesen Problemen berichten viele Besitzer von einem anhaltenden Klickgeräusch, das von der Lenksäule kommt und manchmal während der Fahrt zu einem plötzlichen Ausfall der Servolenkung führt. Die schwerwiegendsten Beschwerden betreffen jedoch den Motor des Autos, bei dem innerer Verschleiß lautes Ticken verursacht und schließlich zu einem Totalausfall führen kann.
Zu allem Überfluss haben manche Fahrer auch noch mit elektrischen Pannen zu kämpfen, wie zum Beispiel defekten Airbag-Sensoren und Bremslichtern, die sich einfach nicht ausschalten lassen. Da sich die Reparaturen oft über Wochen hinziehen, ist es kein Wunder, dass dieses Modell die Anwälte für Verbraucherrechte auf Trab hält.
2019 Volkswagen Tiguan
Der 2019er Tiguan wirkt für seine Größe wirklich edel. Aber er hat ein großes Problem: Er geht mitten beim Fahren aus. Dazu kommen Turbo-Probleme und Softwarefehler – und schon hast du ein Auto, bei dem ständig eine Warnleuchte leuchtet, was den Premium-Eindruck zunichte macht. Viele Fahrer äußern ernsthafte Sicherheitsbedenken, weil das Fahrzeug beim Beschleunigen plötzlich an Leistung verliert – ein gefährlicher Mangel, der oft auch nach mehreren Werkstattbesuchen nicht behoben werden kann. Zu allem Überfluss wird das Modell von digitalen Pannen geplagt, darunter ein Infotainment-System, das sich willkürlich neu startet, und Fahrerassistenzfunktionen, die falsche Warnungen auslösen.
Außerdem gibt es immer wieder Berichte über plötzliche Kühlmittellecks, die zu einer Überhitzung des Motors führen können. Wenn ein schicker SUV so viel unerwarteten Wartungsaufwand erfordert, wird er schnell von einem stilvollen Alltagsauto zu einem klassischen Kandidaten für das „Lemon Law“.
2016 Nissan Altima
Der 2016er Altima von Nissan hat einen großen Schwachpunkt – das CVT-Getriebe. Das führt zu rutschenden Gängen, ruckartigen Bewegungen oder sogar zum Totalausfall. Es ist ein komfortables Auto, aber wenn das Getriebe den Geist aufgibt, ist es vorbei mit deinem Geldbeutel und deiner Nervenstärke. Dieses Xtronic-CVT-Getriebe war Gegenstand heftiger Kritik seitens der Verbraucher und großer Sammelklagen. Fahrer berichten häufig von einem beängstigenden „Ruckeln“ oder „Zittern“ beim Beschleunigen, worauf oft ein plötzlicher, gefährlicher Leistungsverlust des Motors auf der Autobahn folgt. Händler versuchen oft, das Problem mit Software-Updates zu beheben, doch diese vorübergehenden Lösungen beseitigen selten die zugrunde liegenden mechanischen Mängel.
Außerdem beschweren sich Besitzer regelmäßig über bauliche Mängel, wie zum Beispiel defekte Motorhaubenverschlüsse und versagende Türschlösser. Wenn selbst teure Getriebeaustausche das Problem nicht beheben können, suchen viele Besitzer Abhilfe, indem sie Ansprüche nach dem „Lemon Law“ geltend machen.
2019 Toyota RAV4
Wenn du einen RAV4 kaufst, kaufst du ein Auto, das für seine Zuverlässigkeit bekannt ist. Aber so viele Besitzer berichten von ruckartigen Gangwechseln und Verzögerungen beim Beschleunigen. Andere erwähnen Probleme mit der Tankanzeige. Er ist immer noch einer der Bestseller von Toyota, aber nicht jeder kommt in den Genuss einer sanften Fahrt. Das Achtgang-Automatikgetriebe ist ein Hauptgrund für Beschwerden, da Fahrer beim Anfahren aus dem Stand ein deutliches Zögern spüren. Dieses ruckartige Verhalten macht das Einfädeln in den Autobahnverkehr überraschend stressig.
Zudem verhindert ein bekannter Defekt im Kraftstoffsystem, dass sich der Tank bis zu seiner tatsächlichen Kapazität füllen lässt, was bedeutet, dass die Tankanzeige selten „voll“ anzeigt und die Reichweite drastisch eingeschränkt ist. Einige Besitzer berichten außerdem von elektrischen Macken, die dazu führen, dass sich die Batterie über Nacht entlädt. Wenn auch mehrere Besuche beim Händler diese frustrierenden Probleme nicht beheben können, wenden sich Käufer oft an Anwälte für das „Lemon Law“, um einen Rückkauf zu erwirken.
2019 BMW X5
Der 2019er BMW X5 soll doch eigentlich luxuriös sein, oder? Warum gibt es dann so viele Berichte über Kühlmittellecks, fehlerhafte Sensoren und elektrische Probleme, die Warnleuchten auslösen? Wenn er funktioniert, macht das Fahren Spaß, aber er zehrt deine Ersparnisse schneller auf als deinen Tank. Eine große Quelle der Frustration für Besitzer ist das digitale Armaturenbrett, das während der Fahrt gerne einfriert oder komplett schwarz wird. Dieser nervige Fehler unterbricht den Zugriff auf wichtige Informationen und Fahrerassistenzfunktionen. Außerdem gab es Rückrufe wegen eines plötzlichen Ausfalls der Bremsunterstützung, was die Sicherheitsbedenken noch verstärkt.
Mechanische Mängel wie defekte Wasserpumpen führen zu Motorüberhitzung und wiederholten Werkstattbesuchen. Wenn sich diese technischen Pannen und mechanischen Ausfälle nicht beheben lassen, greifen frustrierte Autofahrer auf die „Lemon Laws“ zurück, um ihre teuren Investitionen loszuwerden.
2020 Subaru Outback
Der 2020er Outback von Subaru ist nicht ganz makellos. Besitzer beschweren sich über Dinge wie Öllecks, ruckartiges Schalten und Fehlfunktionen des Touchscreens. Im Großen und Ganzen ist er zuverlässig, aber wenn mal was schiefgeht, häufen sich die Probleme und lösen weitere Probleme aus. Es ist ein endloser Kreislauf. Ein wesentlicher Teil dieses Kreislaufs betrifft die Windschutzscheibe, von der viele Fahrer berichten, dass sie schon bei leichten Stößen oder Temperaturschwankungen spontan Risse bekommt. Das hat zu weit verbreiteter Frustration und Rechtsstreitigkeiten geführt. Außerdem lässt ein anhaltender Batterieverlust die Besitzer häufig mit einem liegen gebliebenen Auto zurück, selbst nachdem die Batterie schon mehrfach ausgetauscht wurde.
Die elektrischen Störungen betreffen auch Fahrerassistenzsysteme wie EyeSight, die sich unerwartet abschalten können, wenn die Kameras nicht richtig funktionieren. Wenn ein Fahrzeug wegen dieser sich häufenden Probleme ständig in die Werkstatt muss, verwandelt es sich schnell von einem zuverlässigen Kombi in einen klassischen Fall für einen Rückkauf nach dem „Lemon Law“.
2019 Chevrolet Silverado
Der Chevy Silverado ist einer der beliebtesten Pick-ups Amerikas. Aber selbst solide Pick-ups können Probleme wie Ruckeln beim Schalten, Absterben des Motors und Probleme mit den Motorhebern haben. Diese mechanischen Probleme können eine einfache Aufgabe für jeden Besitzer zu einem großen (und teuren) Ärgernis machen. Ein erheblicher Teil der Beschwerden im Rahmen des „Lemon Law“ betrifft das Achtgang-Getriebe, das häufig harte Schaltvorgänge oder starkes Ruckeln beim Beschleunigen zeigt. Viele Fahrer beschreiben das Gefühl so, als wären sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt worden. Unter der Motorhaube führen die Defekte an den Ventilstößeln der V8-Motoren oft zu Fehlzündungen und vollständigem Leistungsverlust, was manchmal den Einbau eines komplett neuen Motors erforderlich macht.
Zudem sorgen elektrische Störungen am Infotainment-Bildschirm und am Bremssystem für zusätzlichen Ärger im Alltag. Wenn mehrere Reparaturversuche diese Kernkomponenten nicht beheben können, berufen sich genervte Besitzer regelmäßig auf die „Lemon Laws“, um einen Rückkauf des Fahrzeugs zu erwirken.
2016 Kia Sorento
Der Kia Sorento aus dem Jahr 2016 bietet jede Menge Platz und Komfort. Allerdings kommt er auch mit Motorausfällen vor Erreichen von 100.000 Meilen, rutschendem Getriebe und nervigen Öllecks daher. Klar, es ist ein toll aussehender SUV, aber in Sachen Zuverlässigkeit hat er sich in letzter Zeit keinen besonders guten Ruf erarbeitet. Ein Hauptgrund für diese Beschwerden über „Montagsautos“ ist der berüchtigte Theta-II-Motor, der Gegenstand massiver Rückrufaktionen war – wegen vorzeitigen Lagerverschleißes, der dazu führt, dass der Motor während der Fahrt komplett blockiert. Dieses plötzliche Absterben stellt auf der Autobahn ein ernstes Sicherheitsrisiko dar.
Außerdem berichten Besitzer häufig von elektrischen Macken, wie zum Beispiel einem fehlerhaften Infotainment-Bildschirm und Türen, die sich plötzlich von außen nicht mehr öffnen lassen. Es ist unglaublich frustrierend, mit einem Crossover zu hantieren, der wochenlang beim Händler auf nachbestellte Ersatzteile warten muss, was viele Käufer dazu veranlasst, rechtliche Schritte im Rahmen der staatlichen „Lemon Laws“ einzuleiten.
2017 Honda Civic
Honda ist bekannt für seine Zuverlässigkeit. Aber nicht alle Hondas sind perfekt, und der 2017er Civic ist nur eines von vielen Modellen, die mit Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen haben. Besitzer beschweren sich über Vibrationen in der Lenkung und elektrische Störungen, die nichts anderes bewirken, als das Armaturenbrett durcheinanderzubringen. Abgesehen von diesen nervigen Anzeigefehlern dreht sich ein viel größeres Problem um die Klimaanlage. Tausende Besitzer berichten, dass die Klimaanlage überhaupt keine kalte Luft mehr bläst, meist aufgrund eines defekten Kondensators oder einer defekten Kompressorwellendichtung. Dieses Problem trat so häufig auf, dass Honda schließlich die Garantie auf diese speziellen Teile verlängert hat.
Zudem leiden Modelle mit dem 1,5-Liter-Turbomotor häufig unter Ölverdünnung, bei der sich unverbranntes Benzin mit dem Öl vermischt, was möglicherweise zu vorzeitigem Motorverschleiß führen kann. Genau diese sich häufenden mechanischen Probleme sind der Grund, warum dieses beliebte Auto so oft in Streitfällen nach dem „Lemon Law“ auftaucht.
2020 Dodge Durango
Der 2020er Dodge Durango macht Spaß beim Fahren – wenn er denn funktioniert. Die Wahrheit ist, dass er nicht immer so läuft, wie er sollte, und Besitzer beschweren sich über Motoraussetzer, Verzögerungen beim Getriebe und willkürliche Warnleuchten, die ihnen das Gefühl geben, in einer fahrenden Disco zu sitzen. Viele dieser elektrischen Macken lassen sich auf eine defekte Lichtmaschine oder ein fehlerhaftes Infotainment-System zurückführen, das häufig einfriert oder eine Flut von falschen Fehlercodes auf dem Armaturenbrett auslöst. Schlimmer noch: Das Problem mit dem Absterben ist nicht nur ein Ärgernis; Fahrer berichten, dass sich der SUV bei Autobahngeschwindigkeit komplett abschaltet, was zu gefährlichen Situationen führt.
Auch das Kühlsystem ist von mechanischen Problemen betroffen: Vorzeitige Undichtigkeiten am Kühler führen zu einer Überhitzung des Motors. Wenn ein Fahrzeug wegen dieser ungelösten Mängel mehrfach in die Werkstatt muss, wenden sich die Besitzer oft an Anwälte für das „Lemon Law“, um einen Rückkauf zu fordern.
2014 Ford Focus
Der 2014er Ford Focus ist bekannt für sein problematisches Getriebe. Das führte zu Ruckeln, Verzögerungen und Kupplungsausfällen. Ford sah sich deswegen mit Klagen konfrontiert, was bedauerlich ist, denn der Focus ist normalerweise ein nettes kleines Auto – wenn er nicht gerade ruckelnd über die Straße fährt. Dieses berüchtigte PowerShift-Doppelkupplungsgetriebe wurde für alle zu einem riesigen Ärgernis. Es sollte die Kraftstoffeffizienz eines Schaltgetriebes mit dem Komfort eines Automatikgetriebes verbinden, führte jedoch häufig zu starkem Ruckeln und plötzlichem Absterben des Motors. Fahrer fühlten sich oft unsicher, wenn sie auf die Autobahn auffuhren oder aus dem Stand beschleunigten.
Abgesehen von den Getriebeproblemen berichten Besitzer auch von Lenkungsausfällen, bei denen die Servolenkung komplett ausfällt. Trotz zahlreicher Software-Updates und Hardware-Austausche in den Vertragshändlern blieben diese grundlegenden Mängel völlig ungelöst. Genau diese anhaltende Unzuverlässigkeit ist der Grund, warum das Modell so oft bei Anwaltskanzleien landet, die sich auf das „Lemon Law“ spezialisiert haben.
2017 Volkswagen Jetta
Zu den häufigsten Problemen, die den VW Jetta 2017 plagen, gehören elektrische Störungen, Ruckeln beim Schalten und unruhiger Leerlauf. Die Leute lieben das Aussehen und den Komfort des Jetta, aber die Reparaturen können teuer und viel zu häufig sein. Viele Beschwerden nach dem „Lemon Law“ drehen sich um einen bestimmten Rückruf wegen des Zündschalters: Ein Defekt führt dazu, dass sich der Schlüssel abziehen lässt, auch wenn das Fahrzeug nicht in der Parkstellung steht, was die Gefahr des Wegrollens birgt. Besitzer berichten außerdem, dass der Infotainment-Bildschirm einfriert und die Rückfahrkamera zeitweise ausfällt.
Unter der Motorhaube lösen Sensorausfälle oft ein plötzliches Aufleuchten der Motorwarnleuchte aus und führen dazu, dass die Limousine unerwartet an Leistung verliert. Wenn die Autohäuser auch nach mehreren Besuchen Schwierigkeiten haben, diese immer wieder auftretenden elektronischen und mechanischen Macken zu beheben, greifen frustrierte Käufer auf rechtliche Mittel zurück, um einen Rückkauf zu erwirken.
2021 Cadillac Escalade
Der 2021er Cadillac Escalade strahlt Luxus geradezu aus. Aber wie viele andere Autos auf unserer Liste ist auch er nicht ganz problemlos. Es gibt Probleme mit dem Fahrwerk, fehlerhafte Technik und ruckartige Gangwechsel. Ja, er sieht beeindruckend aus, aber die Wartung ist eine ganz andere Geschichte. Unter der Motorhaube ist der serienmäßige V8-Motor berüchtigt für schwere mechanische Ausfälle, insbesondere für Defekte an den Ventilstößeln, die zu katastrophalen Schäden führen können. Viele Besitzer berichten von einem lauten Klopfgeräusch, kurz bevor der SUV bei Autobahngeschwindigkeit plötzlich komplett stehen bleibt.
Abgesehen von Ausfällen des Antriebsstrangs friert das riesige, gebogene Armaturenbrett-Display häufig ein oder wird schwarz, wodurch der Zugriff auf wichtige Fahrdaten unterbrochen wird. Fahrer beschweren sich außerdem darüber, dass die fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme unvorhersehbar reagieren. Diese sich überschneidenden mechanischen und elektronischen Probleme lassen frustrierte Käufer oft keine andere Wahl, als Abhilfe nach den staatlichen „Lemon Laws“ zu suchen.
Subaru Forester 2019
Der 2019er Forester von Subaru sollte eigentlich sicher und zuverlässig sein. Und das ist er auch größtenteils, doch manche Besitzer haben Probleme mit übermäßigem Ölverbrauch und einer kapriziösen Elektronik. Auch das Getriebe fühlt sich etwas ruckartig an. Trotzdem ist er immer noch eines der besseren Modelle von Subaru, auch wenn er nicht ganz frei von Problemen ist. Ein großer Kritikpunkt für viele Fahrer ist die empfindliche Windschutzscheibe, die häufig ohne Vorwarnung Risse bekommt, was zu kostspieligen Reparaturen führt. Außerdem ist das Thermostatventil dafür berüchtigt, vorzeitig auszufallen, was dazu führt, dass der Motor zu wenig oder zu viel Wärme abgibt – was wiederum eine ganze Reihe von Warnleuchten auf dem Armaturenbrett auslöst.
Viele Besitzer beschweren sich außerdem über einen rätselhaften Batterieverbrauch, der sie im Stich lässt. Auch das EyeSight-Sicherheitssystem kann Probleme machen und sich unter normalen Fahrbedingungen selbst deaktivieren. Wenn sich diese frustrierenden Probleme häufen, veranlassen wiederholte Werkstattbesuche die Besitzer dazu, Beschwerden nach dem „Lemon Law“ einzureichen.
Land Rover Discovery 2020
Die Zuverlässigkeitsbilanz des 2020er Discovery ist nicht gerade berauschend. Ja, im Gelände ist er ziemlich leistungsfähig, aber zu viele Leute beschweren sich über Ausfälle der Luftfederung, Undichtigkeiten und endlose elektrische Probleme. Von Land Rover würde man doch etwas mehr erwarten, oder? Er ist luxuriös, aber im Unterhalt teuer. Ein großes Ärgernis für die Besitzer ist die Elektronikarchitektur, die häufig dazu führt, dass der Infotainment-Bildschirm komplett einfriert und der Zugriff auf die Klimasteuerung unterbrochen wird. Außerdem ist unerwarteter Batterieverbrauch eine häufige Beschwerde, wodurch Fahrer oft mit einem leeren SUV liegen bleiben.
Darunter ist das ausgeklügelte Luftfederungssystem dafür berüchtigt, Druck zu verlieren, was dazu führt, dass sich der Luxuswagen ungleichmäßig absenkt, bis der teure Kompressor ausgetauscht wird. Wenn man diese hartnäckigen Mängel mit Kühlmittellecks kombiniert, die den Motor ruinieren können, wird klar, warum dieses Modell häufig zu „Lemon Law“-Klagen von frustrierten Käufern führt, die einen vollständigen Rückkauf fordern.
2018 Nissan Rogue
Der 2018er Nissan Rogue hat ein paar coole Features und bietet jede Menge Platz und Komfort. Aber das CVT-Getriebe ist ein großes und sehr häufiges Problem, das quietschende Geräusche, ruckartige Bewegungen oder sogar einen Totalausfall verursacht. Für den Preis ist es ein schöner SUV, aber du solltest auf jeden Fall Geld für Reparaturen einplanen. Abgesehen vom Getriebe ist dieses Modelljahr berüchtigt für Störungen beim automatischen Notbremssystem. Viele Besitzer berichten, dass das Fahrzeug plötzlich voll auf die Bremse tritt, obwohl keine Hindernisse in Sicht sind, was zu gefährlichen Situationen auf der Autobahn führt.
Die Fahrer haben zudem Probleme damit, dass die Klimaanlage aufgrund vorzeitiger Undichtigkeiten warme Luft ausbläst. Wenn ein Familien-Crossover sowohl mit der Zuverlässigkeit des Antriebsstrangs als auch mit unerwarteten Bremsfehlern zu kämpfen hat, tun sich die Servicezentren der Händler schwer, dauerhafte Lösungen zu finden. Genau diese sich häufenden, ungelösten Probleme sind der Grund, warum der Rogue häufig Gegenstand von „Lemon Law“-Klagen ist.
2017 Kia Sportage
Kia ist bekannt für seine stylischen Autos. Leider ist die Marke aber auch bekannt für Motorausfälle und elektrische Brände bei Modellen wie dem 2017er Sportage. Bei bestimmten Modellen gab es sogar Rückrufaktionen. Wenn du darüber hinwegsehen kannst, ist es ein tolles Auto. Ein Hauptgrund für diese Beschwerden ist ein groß angelegter Sicherheitsrückruf, der die Bremssteuereinheit betrifft. Bei dieser kann es zu einem Kurzschluss kommen, der das Brandrisiko erhöht – selbst wenn das Fahrzeug ausgeschaltet ist. Aus diesem Grund rieten die Behörden den Besitzern, im Freien zu parken. Abgesehen von der Brandgefahr berichten viele Fahrer von plötzlichem Ölverbrauch und lautem Motorklopfen, was auf einen vorzeitigen Motorschaden hindeutet.
Auch der Infotainment-Bildschirm und die Klimaanlage neigen zu Störungen, was frustrierende Besuche in der Werkstatt nach sich zieht. Diese anhaltenden Sicherheitsmängel veranlassen frustrierte Besitzer häufig dazu, sich über die staatlichen „Lemon Laws“ rechtlich zu schützen.
2018 Porsche Cayenne
Alle Porsches sind luxuriös und problemlos, oder? Falsch! Der Cayenne von 2018 gehört zu den Modellen, die ein paar Probleme mit sich bringen, wie Kühlmittellecks, defekte Sensoren und teure Reparaturen an der Luftfederung. Wenn diese Probleme auftreten, musst du tief in die Tasche greifen. Ein besonders berüchtigtes Problem bei diesem Modelljahr ist das Verteilergetriebe, das beim Beschleunigen ein starkes Ruckeln verursacht und oft einen kostspieligen Austausch erfordert. Besitzer berichten außerdem von elektrischen Störungen im Infotainment-System, die zu unerwarteten Bildschirmausfällen und Navigationsfehlern führen.
Zu allem Überfluss sind quietschende Bremsen und vorzeitiger Bremsscheibenverschleiß häufige Beschwerden, die die routinemäßige Wartung zu einem finanziellen Albtraum machen. Wenn diese High-End-Performance-SUVs mehr Zeit auf der Hebebühne des Autohauses verbringen als auf der Straße, informieren sich frustrierte Besitzer schnell über die „Lemon Laws“ ihres Bundesstaates, um ihre Investition zurückzubekommen.
2017 Ford Escape
Der 2017er Escape von Ford ist komfortabel und praktisch, aber nicht ganz problemlos. Wegen seiner Motor- und Getriebeprobleme ist er auf Listen im Rahmen des „Lemon Law“ gelandet. Motoraussetzer und Überhitzung sind nur einige der häufigsten Beschwerden, die den Escape plagen – also leg dir auf jeden Fall etwas Geld für die Reparaturkosten beiseite. Ein Hauptgrund für diese Beschwerden ist ein Konstruktionsfehler, bei dem Kühlflüssigkeit direkt in die Motorzylinder austritt, was zu schweren Fehlzündungen und einem Motorschaden führt, der einen kompletten Austausch erfordert. Dieses Problem hat weitreichende Frustration und Klagen ausgelöst.
Zudem bereitet das Getriebe häufig Kopfzerbrechen: Fahrer berichten von heftigem Ruckeln und plötzlichem Leistungsverlust auf der Autobahn. Wenn ein SUV sowohl mit Motorproblemen als auch mit unvorhersehbaren Getriebeschlupfen zu kämpfen hat, führen mehrere Reparaturversuche beim Händler selten zu einer dauerhaften Lösung, sodass frustrierte Käufer gezwungen sind, im Rahmen der staatlichen „Lemon Laws“ nach Rechtsmitteln zu suchen.
2019 Chrysler Pacifica
Leider sind nicht alle Chryslers zuverlässig. Der Pacifica ist ein toller Minivan, aber nur, wenn er auch wirklich funktioniert. Besitzer berichten von Problemen wie ruckartigem Schalten, defekten Schiebetüren und anderen elektrischen Störungen, die den Alltag mit dem Auto zu einer ständigen Qual machen. Das ist nicht das, was man sich von einem Familienauto wünscht. Ein großes Sicherheitsproblem, das in Beschwerden über „Montagsautos“ häufig genannt wird, ist die Neigung des Minivans, während der Fahrt abzuglitten oder plötzlich an Leistung zu verlieren – was zu offiziellen Rückrufaktionen geführt hat. Familien berichten außerdem von großer Frustration mit den elektrischen Schiebetüren mit Freihandfunktion, die oft willkürlich die Richtung umkehren oder sich nicht vollständig verriegeln lassen.
Im Innenraum friert das zentrale Touchscreen-Display regelmäßig ein oder wird komplett schwarz. Der Umgang mit diesen sich überschneidenden Elektronik- und Antriebsstrangfehlern verwandelt das, was eigentlich ein komfortables Reisemobil sein sollte, in eine unvorhersehbare finanzielle Belastung, was viele Besitzer dazu veranlasst, rechtliche Schritte zum Rückkauf einzuleiten.
2018 Cadillac XTS
Würdest du ein Auto kaufen, wenn du wüsstest, dass es Verzögerungen beim Schalten, Motoraussetzer und fehlerhafte Bildschirme hat? Der 2018er Cadillac XTS mag zwar elegant sein, hat aber zu viele Probleme, um als zuverlässig zu gelten. Ja, er fährt sich geschmeidig, wenn er funktioniert, aber diese Reparaturen können schnell teuer werden. Ein großer Kritikpunkt für Besitzer ist das Infotainment-System. Der Touchscreen ist berüchtigt dafür, dass sich die Schichten ablösen, was zu frustrierenden „Geisterberührungen“ führt, bei denen sich die Klimaregelung von selbst verstellt oder das Radio den Sender wechselt.
Autofahrer berichten außerdem, dass das Federungssystem anfällig für vorzeitige Undichtigkeiten ist, was den komfortablen Fahrkomfort in eine holprige, unangenehme Erfahrung verwandelt. Wenn man diese elektronischen Störungen mit plötzlichen Leistungsschwankungen des Antriebsstrangs kombiniert, bringen auch mehrere Werkstattbesuche beim Händler selten eine dauerhafte Lösung, sodass frustrierte Käufer gezwungen sind, sich auf die Grundlage der staatlichen „Lemon Laws“ rechtlich zu wehren.
Fiat 500, Baujahr 2015
Fiat-Modelle mögen zwar niedlich und kompakt sein, aber Modelle wie der 500 aus dem Jahr 2015 sind bekannt für ihre elektrischen Probleme und ihr unzuverlässiges Getriebe. Manche Besitzer berichten, dass der Motor ohne Vorwarnung absterben kann. Dieser niedliche kleine Stadtflitzer wird plötzlich zu deinem schlimmsten Albtraum, wenn er mitten auf einer stark befahrenen Autobahn stehen bleibt. Eine Hauptursache für diese Motorausfälle ist ein defektes Drosselklappengehäuse, das die Kraftzufuhr zum Motor abrupt unterbricht. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe wurde im Rahmen einer Sicherheitsrückrufaktion ein Defekt behoben, bei dem das Kupplungsgestänge komplett brechen konnte, sodass Fahrer nicht mehr schalten konnten.
Besitzer berichten zudem von ärgerlichen elektrischen Mängeln, wie zum Beispiel flackernden Anzeigen im Armaturenbrett und vorzeitig ausfallender Außenbeleuchtung. Wenn ein kleines Stadtauto mehrere teure Werkstattbesuche erfordert, nur um sicher fahren zu können, wird es schnell von einem schrulligen Kleinwagen zu einem klassischen Fall nach dem „Lemon Law“.
2018 Toyota Camry
Der 2018er Camry von Toyota ist normalerweise zuverlässig, aber er ist nicht perfekt. In den Listen nach dem „Lemon Law“ finden sich Hunderte, wenn nicht Tausende von Meldungen über ruckartige Beschleunigung, empfindliche Sensoren und abgehackte Gangwechsel. Er gehört immer noch zu den besseren Limousinen auf dem Markt, aber selbst die besten Autos haben mal einen schlechten Tag. Eine große Quelle der Frustration ist das Achtgang-Getriebe, das beim Anfahren aus dem Stand häufig unter starkem Verzögerungsverhalten leidet. Dieses Zögern macht das Einfädeln in den Verkehr unvorhersehbar. Außerdem gab es für dieses Modelljahr einen großen Sicherheitsrückruf wegen einer defekten Kraftstoffpumpe, die ausfallen und dazu führen könnte, dass der Motor während der Fahrt absterbt.
Autofahrer berichten außerdem, dass die Sicherheitssensoren überempfindlich sind und häufig falsche Warnmeldungen auslösen. Wenn eine zuverlässige Limousine wegen dieser Probleme mit dem Antriebsstrang immer wieder in die Werkstatt muss, veranlasst das die Besitzer oft dazu, Ansprüche nach dem „Lemon Law“ geltend zu machen.
2016 Mini Cooper
Minis machen beim Fahren richtig Spaß, aber Modelle wie der 2016er Mini Cooper sind nicht ganz problemlos. Sie haben Probleme wie Öllecks und elektrische Störungen, die den Besitz zu einer echten Herausforderung machen. Kommt dann noch Ärger mit der Steuerkette hinzu, hast du ein Auto, das ziemlich hohe Wartungskosten verursacht. Viele Beschwerden nach dem „Lemon Law“ konzentrieren sich auf den Turbolader, der anfällig für plötzlichen Leistungsverlust und vorzeitigen Ausfall ist. Besitzer berichten außerdem, dass sich die Motorlager schnell abnutzen, was zu übermäßigen Vibrationen im Innenraum und lauten Klappergeräuschen im Leerlauf führt.
Was die Elektronik angeht, kommt es häufig zu Störungen oder willkürlichen Neustarts des Infotainment-Bildschirms. Wenn diese eigenwilligen Kleinwagen mehr Zeit damit verbringen, beim Händler auf Spezialteile zu warten, als durch die Straßen der Stadt zu sausen, informieren sich frustrierte Käufer oft über die „Lemon Laws“ ihres Bundesstaates, um eine Rückerstattung oder einen Ersatz zu erwirken.
2019 Land Rover Range Rover Evoque
Der 2019er Evoque gehört zu den problematischeren Land Rovern. Er sieht toll aus, hat aber endlose Probleme mit dem Turbolader und Ausfälle im Fahrwerk. Für viele Evoque-Besitzer ist er ein Wartungsalptraum, der sie Tausende von Dollar an Reparaturkosten kostet. Ein Hauptgrund für die Beschwerden über „Montagsautos“ dieses Modelljahres ist das Infotainment-System, das häufig ohne Vorwarnung einfriert oder komplett schwarz wird. Dadurch haben die Fahrer keinen Zugriff mehr auf wichtige Navigations- und Klimafunktionen. Unter der Motorhaube neigt der Turbolader zu plötzlichen Ausfällen, was auf der Autobahn zu einem beängstigenden Verlust an Beschleunigung führt.
Viele Besitzer beschweren sich zudem darüber, dass aus dem Federungssystem vorzeitig Flüssigkeit austritt, was zu einem unkomfortablen, holprigen Fahrgefühl führt. Wenn diese Premium-SUVs wochenlang in der Werkstatt stehen und auf Spezialteile warten müssen, greifen frustrierte Käufer regelmäßig zu rechtlichen Mitteln, um einen Rückkauf des Fahrzeugs zu erwirken.
2019 Hyundai Tucson
Würdest du ein Auto kaufen, wenn du wüsstest, dass es Probleme hat? Wir wetten, dass Käufer des 2019er Tucson die Zeit zurückdrehen würden, wenn sie könnten. Das Auto ist komfortabel und modern, aber zu viele Leute beschweren sich über Klopfen im Motor und Motoraussetzer. Bei einigen Modellen gab es sogar Rückrufe wegen Brandgefahr. Der Hauptgrund für die Rückrufe wegen Brandgefahr ist ein Defekt im Bremsmodul, der zu einem Kurzschluss führen und Feuer fangen kann, selbst wenn das Fahrzeug ausgeschaltet ist. Abgesehen von dieser Gefahr berichten viele Besitzer, dass der Motor unter vorzeitigem Lagerverschleiß leidet, was zu plötzlichem Leistungsverlust während der Fahrt führt.
Außerdem wird das Getriebe häufig wegen eines gefährlichen Ruckelns beim Anfahren aus dem Stand kritisiert. Da diese schwerwiegenden mechanischen Mängel für die Händler nur schwer dauerhaft zu beheben sind, wenden sich viele frustrierte Käufer letztendlich an Anwälte für das „Lemon Law“, um eine vollständige Rücknahme des Fahrzeugs zu erwirken.
2020 Volvo XC90
Der Volvo XC90 aus dem Jahr 2020 fühlt sich wie ein Premium-Auto an, ist aber nicht immun gegen kostspielige Reparaturen, die die Besitzer in den Ruin treiben. Er ist sicher, keine Frage, aber Probleme mit der Technik und dem Getriebe ziehen den Gesamteindruck deutlich runter. Besitzer berichten außerdem von Bremsproblemen und Touchscreens, die einfrieren. Das wirft kein gutes Licht auf Volvo. Zu den elektronischen Problemen des Fahrzeugs kommt hinzu, dass viele Fahrer einen vollständigen Ausfall des zentralen Displays erleben, wodurch der Zugriff auf wichtige Klimafunktionen und die Rückfahrkamera unterbrochen wird. Mechanisch gesehen leidet der SUV unter ruckartigen Schaltvorgängen und Verzögerungen des Automatikgetriebes, was eine eigentlich nahtlose Luxusfahrt in ein frustrierend ruckartiges Erlebnis verwandelt.
Vorzeitiger Verschleiß der Bremsscheiben und lautes Quietschen führen ebenfalls zu häufigen Besuchen in der Werkstatt. Wenn diese Hightech-Systeme und wichtigen Hardwarekomponenten trotz mehrerer Reparaturversuche immer wieder ausfallen, sitzen viele Käufer mit einem unzuverlässigen Fahrzeug fest, was sie dazu veranlasst, Ansprüche nach dem „Lemon Law“ geltend zu machen, um eine Rückerstattung zu erhalten.
2017 GMC Acadia
Die Zuverlässigkeit des 2017er GMC Acadia ist ein bisschen ein Glücksspiel. Er bietet jede Menge Komfort, hat aber auch jede Menge Probleme wie rutschendes Getriebe, Motoraussetzer und willkürliche elektrische Störungen. Er eignet sich super für Familienausflüge und den morgendlichen Weg zur Arbeit – bis die Gänge plötzlich nicht mehr schalten lassen. Ein berüchtigtes Problem, das dieses Modelljahr plagt, ist der Fehler bei der „Shift to Park“-Meldung. Ein defekter Sensor verhindert, dass sich der SUV vollständig abschaltet, wodurch die Batterie oft über Nacht leerläuft.
Darüber hinaus gab es einen Sicherheitsrückruf wegen einer möglichen Ablösung der Antriebswelle, was zu einem plötzlichen Antriebsausfall führen kann. Besitzer berichten außerdem von häufigen Lecks an der Servolenkungsflüssigkeit und einem Infotainment-System, das willkürlich ausfällt. Wenn Familien mit diesen anhaltenden Gefahren konfrontiert sind, führen wiederholte Besuche in der Werkstatt oft dazu, dass sie sich mit den staatlichen „Lemon Laws“ befassen, um einen Rückkauf des Fahrzeugs zu erwirken.
2018 Honda CR-V
Der Honda CR-V aus dem Jahr 2018 ist ein Verkaufsschlager, doch Beschwerden über Ölverdünnung und Motorvibrationen lassen viele beim Kauf zögern. Es gibt Berichte, dass es unter der Motorhaube nach Benzin riecht. Ja, er ist zuverlässig, aber dieses Modelljahr hat definitiv ein paar Macken. Der Fehler mit der Ölverdünnung tritt häufig beim 1,5-Liter-Turbomotor auf, bei dem unverbranntes Benzin in die Ölwanne sickert. Dadurch steigt der Ölstand an, was die Schmierung beeinträchtigt und möglicherweise zu Motorverschleiß oder zum Absterben des Motors führen kann. Zu allem Überfluss beschweren sich Fahrer darüber, dass die Heizung im Winter Schwierigkeiten hat, den Innenraum warm zu bekommen.
Honda hat Updates herausgegeben und die Garantien verlängert, doch viele Besitzer haben immer noch mit ständig leuchtenden Warnleuchten im Armaturenbrett zu kämpfen. Da es für die Händler schwierig ist, diese Motorfehler und die Gefahr von Leistungsverlusten dauerhaft zu beheben, informieren sich frustrierte Käufer regelmäßig über die „Lemon Laws“ ihres Bundesstaates, um einen Rückkauf des Fahrzeugs zu erwirken.
Fiat 500X, Baujahr 2016
Fiat hat sich bei dem 500X von 2016 für mehr Größe und bessere Ausstattung entschieden. Womit sie nicht gerechnet hatten, waren Beschwerden über elektrische Probleme und Probleme mit dem Getriebe. Einige Besitzer meldeten laut Listen zum „Lemon Law“ sogar komplette Ausfälle. Es scheint, als verbringe dieses Auto mehr Zeit in der Werkstatt als auf der Straße. Ein Hauptgrund für diese Werkstattbesuche ist ein Sicherheitsrückruf wegen des Getriebes: Ein defekter Kabelbaum kann dazu führen, dass das Auto unerwartet in den Leerlauf schaltet. Das führt auf stark befahrenen Autobahnen zu einem gefährlichen Leistungsverlust.
Die Besitzer haben zudem mit schwerwiegenden elektronischen Fehlern zu kämpfen, darunter Infotainment-Bildschirme, die komplett einfrieren, und Batterien, die vorzeitig leer werden. Außerdem ist die elektronische Parkbremse dafür bekannt, dass sie in der verriegelten Position hängen bleibt und den Crossover damit fahruntüchtig macht. Angesichts dieser Kombination schwerwiegender Mängel ziehen viele frustrierte Käufer die „Lemon Laws“ ihres Bundesstaates in Betracht, um einen Rückkauf zu erwirken.
2021 Jeep Wrangler
Der 2021er Jeep Wrangler sieht aus, als wäre er bereit für Abenteuer, aber er ist kein Unbekannter, wenn es um Beschwerden geht. Die Lenkung fühlt sich locker an, es gibt Wasserlecks und ein paar seltsame Pannen am Armaturenbrett. Er eignet sich hervorragend fürs Gelände, aber vielleicht landest du am Ende stattdessen bei deinem Mechaniker. Ein großes Sicherheitsrisiko ist ein massiver Rückruf wegen der Verkabelung der elektrischen hydraulischen Servolenkungspumpe, bei der es zu hohem Widerstand und Überhitzung kommen kann. Das Risiko ist so ernst, dass die Aufsichtsbehörden den Besitzern offiziell raten, ihre Fahrzeuge im Freien und in sicherem Abstand zu Gebäuden zu parken, da eine potenzielle Brandgefahr besteht – selbst wenn die Zündung komplett ausgeschaltet ist.
Zudem haben viele Fahrer mit frustrierenden Hardware-Mängeln zu kämpfen, wie dem berüchtigten „Death Wobble“, bei dem die Vorderradaufhängung bei Autobahngeschwindigkeit heftig vibriert, nachdem das Auto über eine Unebenheit gefahren ist. Wenn man diese stressigen Sicherheitsrückrufe und mechanischen Mängel zusammennimmt, führen wiederholte Besuche beim Händler wegen derselben ungelösten Lenkungs- oder Verkabelungsprobleme häufig dazu, dass sich Besitzer mit den staatlichen „Lemon Laws“ befassen, um einen vollständigen Rückkauf des Fahrzeugs zu fordern.


































